Deine Gesundheit – steht immer an erster Stelle

Gelenkerkrankungen wie Rheuma, Arthrose oder Gicht

Bei diesen Gelenkerkrankungen ist es wichtig, dass diese so schnell wie möglich erkannt werde. Denn gerade rheumatische Gelenkentzündungen sind schmerzhaft, daher ist die Früherkennung so wichtig.

Schnelle Diagnose hilft Patienten

Gerade die Früherkennung hilft den Patienten enorm, denn diese können dadurch schmerzfreier Leben. Dies Wissen erfahrende Rheumatologen, die meist schon mit einem Blick erkennen können, worunter die Patienten leiden. Häufiger kommen die Patienten sogar ohne Socken und humpeln in die Praxis. Wobei viele Patienten dann noch am Vortag Sport getrieben haben und dann gut gegessen haben. Hier ist meistens die Ursache der Schmerzen klar, doch eine Blutuntersuchung muss dies immer noch bestätigen. Dabei sind Arthrose oder auch die rheumatische Gelenkentzündung sehr einfach erkennen. Doch manche Beschwerden sind nicht spezifisch und können auch bei anderen Leiden an den Gelenken auftreten. Hier schwellen die Gelenke an, wobei die Schmerzen sind nicht so stark wie zum Beispiel bei Gicht. Bemerkbar machen sich beide Erkrankungen im Normalfall erst ab der zweiten Lebenshälfte bemerkbar. In einigen Fällen kann es auch junge Menschen treffen, was ab und zu bei Sportlern der Fall ist. Dabei sind Frauen bis zu den Wechseljahren vor solchen Erkrankungen weitgehendst geschützt, was durch die weiblichen Hormone geschieht. Der Beginn ist meistens in den kleineren Gelenken und dies geschieht in Schüben. Während solcher Schüben fühlt sich der Patient krank und erschöpft. Dies trifft aber nur auf Rheuma zu, denn die Arthrose ist eher schleichend. Dabei treten die Beschwerden während einer Belastung und danach auf. Hier schließen die Ärzte durch die Gelenkverformung und des Bewegungsspielraumes, der noch verblieben ist, auf diese Erkrankung. Dabei können Röntgenbilder und auch der Ultraschall über die Erkrankung Aufschluss eben. Eine Kernspintomografie oder auch Szintigrafie werden nur in sehr komplizierten Fällen eingesetzt.

Rheumatische Gelenkentzündungen nicht heilbar

Das dürfte für die Betroffenen das Schlimmste sein, wobei die Ärzte das Leben nur erträglicher machen. Die Forschung sucht schon seit Jahrzehnten nach einem geeigneten Mittel, doch es derzeit immer wieder Rückschläge. Ein Medikament musste vom Markt genommen werden, da die Nebenwirkungen lebensbedrohlich waren. Dann gab es ein Medikament, das zu gut wirkte, womit die Patienten die Gelenke einfach zu sehr strapazierten. Natürlich gibt es derzeit kein wirklich gutes Medikament, aber dennoch können die betroffenen Menschen ganz gut leben. Das ist derzeit auch das Ziel der Ärzte, was dann in Zusammenarbeit mit den Patienten auch immer ganz gut gelingt. Wichtig ist natürlich, immer die richtigen Medikamente aus dem vorhandenen Angebot zu wählen. Doch die Pharmaindustrie gibt nicht auf mit ihrer Suche nach einem Entzündungshemmer. Dies wäre dann ein großer Schritt für die betroffenen Personen, die doch immer wieder unter den Schüben leiden. Zwar ist eine solche rheumatische Gelenkentzündung noch nicht heilbar, doch die Patienten können ein fast normales Leben führen. Dazu gehören natürlich auch Schmerzmittel, die dann die Bewegungen erträglicher machen. Die Diagnose kann hier immer sichergestellt werden, womit dann eine falsche Behandlung fast ausgeschlossen ist. Doch bei der Therapie werden nicht nur die schlimmsten Schmerzen gelindert, sondern es sollen auch zusätzlich noch die Entzündungen gehemmt werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.